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Ausgangspunkt:

Wanderstrecke:

Schwierigkeit:

Wanderparkplatz am Ortsausgang

12 km / 4 Stunden 

Nicht viele Wanderungen bieten auf 12 km so viele Aussichten und verschiedene Perspektiven. Bei guter Fernsicht ist die Route ein Vergnügen. Wir lernen interessante Naturgebilde kennen, können den Poppenturm erklimmen und erleben eine wunderbare Aussicht.


Ausgangspunkt der Wanderung ist der Wanderparkplatz am Ortsausgang Richtung Hasselfelde. Vom Parkplatz aus gehen wir auf dem Wanderweg oberhalb des Flüsschens Behre, welcher sich später teilt. Wir orientieren uns geradeaus am Wegweiser Gänseschnabel, bis zu dem schmalen Pfad, welcher unseren Weg kreuzt. Diesem Weg folgen wir links bergauf und wandern um den Berg herum. Hier gibt es einen kleinen Aussichtspunkt.

Plötzlich erblicken wir vor uns die Felsnadel des Gänseschnabel. Auf einem kleinen Pfad geht man um den Fels herum und genießt eine herrliche Aussicht. Man sieht zum Beispiel das Tal der Behre mit den Gleisen der Harzquerbahn und dem Waldbad.

Bei unserer weiteren Tour kreuzen wir zwei Forstwege und wandern weiter auf schmalen Wegen mit dem Wegweiser Wetterfahne bis zum Gipfel, auf dem sich die Ilfelder Wetterfahne befindet.

Sie zeigt seit über einhundert Jahren die Windrichtungen an. Auf dem Platz vor der Schutzhütte möchte man sitzen bleiben und die herrliche Aussicht genießen. Neben dieser Schutzhütte befindet sich die Stempelstelle 95 der Harzer Wandernadel.

Unser weiterer Weg verläuft auf dem Bergrücken in östliche Richtung bis zur Kreuzung mit der nächsten Schutzhütte. Hier kann man nach rechts einen Abstecher zur Aussicht auf dem Kaulberg machen.

Wir kehren zu unserem Weg zurück und folgen dem Wegweiser Gottestal/Bielsteine bergab bis zu dem Aussichtsfelsen Bielsteine. Der Zugang erfolgt rechts über die Felsen zur Aussichtskanzel und ist durch Geländer gesichert. Weit öffnet sich der Blick nach Südwesten. Unsere Wanderung führt uns weiter hinunter in das Gottestal. Auf dem Hauptweg angekommen, gehen wir kurz nach rechts, dann zweigt im spitzen Winkel nach links der Weg zum Poppenberg über den Falkenstein ab. Nun geht es auf einem Forstweg wieder bergan. Der direkte Aufstieg zum Falkenstein zweigt nach rechts auf einen schmalen Pfad, M Schwarzes Dreieck, ab. Oben gibt es erneut eine schöne Aussicht (5), diesmal vor allem in westliche Richtung. Wir wandern hinab durch einen kleinen Sattel. Hier halten wir uns links, Wegweiser Poppenbergturm, M Grüner Punkt, bis zur nächsten Kreuzung, mit einer knorrigen Buche. Dort halten wir uns rechts. Schnurgerade zieht sich die Schneise dahin, unmittelbar vor dem flachen Gipfel nach links.

Nun befinden wir uns auf dem 600 m hohen Poppenberg mit dem "Eifelturm des Südharzes". Hier befindet sich die Stempelstelle 92 der Harzer Wandernadel. Der Höhepunkt der Tour bietet auch den umfassendsten Ausblick weit über das Harzer Vorland hinaus. Bei guter Fernsicht reicht diese vom Ettersberg bei Weimar im Osten, dem Inselsberg des Thüringer Waldes im Süden bis zur Wilhelmshöhe bei Kassel im Westen, den Bergen des Oberharzes mit dem Brocken im Norden. Auch die in ähnlicher Art erbauten Türme am Carlshaus etwas nördlich und das Josephskreuz in der Nähe von Stolberg sind zu entdecken. Im Süden erstreckt sich der Höhenzug der Wind- und Hainleite bis zum Kyffhäuser. Der weitere Weg führt an einer Schutzhütte vorbei wieder bergab, Wegweiser Netzkater, M Blaues Kreuz. Weiter unten an einer weiteren Schutzhütte wandern wir erst geradeaus über die Kreuzung, Wegweiser Netzkater.

Am folgenden Abzweig gehen wir weiter, auf M Blaues Kreuz, zur Aussicht Brockenblick und weiter auf dem Weg bis zum Dreitälerblick. Der Aussichtspunkt mit einem Blick in die Täler befindet sich am Felsen unterhalb der Schutzhütte. Hier befindet sich eine weitere Stempelstelle der Harzer Wandernadel.

Von dort führt uns ein uriger Weg hinunter zum Steinkohle-Besucherbergwerk "Rabensteiner Stollen" und den Bahnhof Netzkater, wo sich für uns eine Einkehrmöglichkeit bietet. Hier, links vom Bahnhof der Harzquerbahn, gibt es einen Fußweg nach Ilfeld, M Gelbes Quadrat. Auf unserem Weg durchs Tal kommen wir am Waldbad und am Felsen „Nadelöhr“ vorbei. Die B4 querend haben wir unseren Ausgangspunkt wieder erreicht.

Waldbad Ilfeld
Wasser: 17 °C
Luft: 14 °C
Personen im Bad:
(max 460)
0
Öffnungszeiten

Gemeinde Harztor

Ilgerstraße 23

Ortsteil Ilfeld

99768 Harztor

 
Tel.: 03 63 31/3 73-0
Fax: 03 63 31/3 73-12
E-Mail: info@harztor.de
 
Öffnungszeiten:

Dienstag:

09.00 - 12.00 und 13.00 - 16.00 Uhr
Mittwoch:09.00 - 12.00 Uhr
Donnerstag:09.00 - 12.00 und 13.00 - 18.00 Uhr

sowie nach telefonischer Vereinbarung
Montag und Freitag: geschlossen, Terminvereinbarung ist möglich

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