Radon-Messungen in vier Ortsteilen Harztors

Symbolfoto Bodenluftmessung: Ein Techniker in Arbeitskleidung entnimmt mit einer Bodensonde eine Bodenluftprobe. Er trägt Handschuhe und eine Warnweste. Die Sonde steckt in einer grünen Wiese. Im Hintergrund sind Bäume zu sehen. Symbolfoto für die Radonmessungen in Harztor. KI.

Das Thüringer Landesamt für Umwelt, Bergbau und Naturschutz misst von Juni 2026 bis Juni 2027 die Radonkonzentration in der Bodenluft. In Harztor untersucht das Amt acht Flurstücke in vier Ortsteilen: Harzungen, Herrmannsacker, Neustadt und Niedersachswerfen. Die Fachleute bohren nur auf freien Flächen, nicht in Hausgärten. Die Beauftragten haben eine Bescheinigung vom Amt. Fragen beantwortet die Radon-Hotline unter 0361 573-943943.

Radon-Messungen in der Bodenluft bald in Harztor

Das Bild zeigt eine Hand, die ein Smartphone mit einer App hält, die eine Grafik anzeigt, die wahrscheinlich mit Messungen der Luftqualität in Innenräumen zusammenhängt. Im Hintergrund ist ein Golden Retriever zu sehen, der auf einer Couch sitzt.

Auf Grundlage von § 121 des Gesetzes zum Schutz vor der schädlichen Wirkung ionisierender
Strahlung (Strahlenschutzgesetz – StrlSchG) hat der Freistaat Thüringen zum 31. Dezember 2020
per Allgemeinverfügung Radonvorsorgegebiete ausgewiesen.